Testbericht blabel

Der Instant-Messenger blabel des italienischen Unternehmens Vetrya bietet alle Grundfunktionen für mobile Kommunikation verbunden mit einer grafisch schön gestalteten Benutzeroberfläche. Geboten werden Messenger-Grundfunktionen und eine einfache Bedienung.

blabel | Screenshot: Redaktion

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Die Benutzeroberfläche ist in englischer Sprache verfasst, doch stellte das in unserem Test zu keinem Zeitpunkt eine Hürde dar. Es lassen sich Textnachrichten, Bilder, Videos, der eigene Standort und Sprachnachrichten untereinander austauschen. Unterstützt werden Smartphones, Tablets, Spielkonsolen, Smartwatches und Desktops.

Die mittlere Taste dient dazu, Pokes (benutzerdefinierte Nachrichten), akustische Signale und Sprachnachrichten zu übermitteln. Ein Privatmodus bietet die Möglichkeit, alle Nachrichten dank Selbstzerstörung nur für eine bestimmte Zeit sichtbar zu lassen. Nach Ablauf der Zeit werden die Nachrichten gelöscht.

Der Fokus der blabel Messenger-App liegt auf einer einfachen Bedienung und Instant-Messaging. Alle Nachrichten werden nach Angaben des Entwicklerstudios verschlüsselt.

blabel | Screenshot: Redaktion

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Benutzeroberfläche und Anmeldung

Nach dem Programmstart präsentiert sich der Instant-Messenger blabel in einem grafisch ansprechenden Design und der Nutzer wird dazu aufgefordert sich anzumelden. Die Anmeldung erfolgt mit der Handynummer, der Wahl eines Benutzernamens und Passworts. Die Benutzeroberfläche ist aufgeräumt gestaltet und die Entwickler haben ihren Fokus auf die Funktionen gelegt. Der Header zeigt ein Menü, den blabel-Schriftzug und ein Plus-Zeichen. Die Streifen im Header führen zum eigenen Profil und nach einem Klick auf das Plus-Zeichen lassen sich Kontakte aus der Kontaktliste hinzufügen. Eine Zeile unter dem Header wird der Name aller bislang geführten Chats gezeigt. Mit einem Klick auf den Namen gelangt man zum Chatverlauf.

blabel | Screenshot: Redaktion

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Chatten mit Blabel

Ein Gespräch wird mit Klick auf einen Namen aus der Kontaktliste eröffnet. Das Chatfenster besteht standardmäßig wie bei allen Messengern aus Header, Nachrichtenbereich und Footer. Im Header wird der Name des Gesprächspartners angezeigt, im Nachrichtenbereich der Chatverlauf und im Footer das Eingabefeld mit der Mitteltaste, einem Plus-Zeichen und der Option Text. Nach dem Klick auf „Text“ kann eine Textnachricht eingegeben werden.

Das Plus-Icon öffnet ein Untermenü mit den Punkten „Kamera“, „Fotogalerie“, „Musik“, „Kontakt“ und „Standortübermittlung“. Die mittlere Taste aktiviert die Funktionen „Sprachnachrichten“, „Pokes“ und „akustische Signale“. Eine Sprachaufnahme wird aufgenommen, indem auf die Mitteltaste gedrückt und gesprochen wird. Nach dem Loslassen der Taste wird die Sprachnachricht gesendet.

blabel | Screenshot: Redaktion

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Alle Textnachrichten, Bilder, Videos, Pokes und Sprachnachrichten konnten in unserem Test erfolgreich übermittelt werden. Bei jeder Nachricht sind unterhalb drei Punkte zu sehen, die anzeigen, ob die gesendete Nachricht gelesen wurde. Die Hintergrundfarbe im Chat kann über das Profil geändert werden.

Unterstützte Betriebssysteme und Hardware

Die blabel Messenger-App unterstützt die gleichzeitige Nutzung von fünf Geräten und es werden alle großen Betriebssysteme unterstützt. Die App läuft auf Hardware (Smartphone, Tablet, Spielkonsole, PC oder Smartwatch) mit den Betriebssystemen Android OS, Android Wear, iOS, MacOS X und Windows Phone. Die Webversion von blabel konnten wir aufgrund eines Fehlers leider nicht testen.

blabel | Screenshot: Redaktion

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Fazit unseres Tests von blabel

Wir können den Instant-Messenger blabel empfehlen, weil er über alle Grundfunktionen eines Messengers verfügt, eine hohe Benutzerfreundlichkeit aufweist und eine grafisch schön gestaltete Benutzeroberfläche hat. blabel unterstützt den Cross-Plattform-Einsatz und kann gleichzeitig auf fünf angemeldeten Geräten eingesetzt werden.

Lobenswert ist die Unterstützung der wichtigsten Betriebssysteme und zahlreicher Geräte; hier bietet blabel mehr als zahlreiche Konkurrenten. In Zukunft soll blabel sogar auf der Spielkonsole Microsoft XBox laufen können. Wir sind begeistert von der Messenger-App und können sie empfehlen.

Über den Autor

Oliver Springer
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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